Als wir bei dem Campingplatz an kamen sahen wir einen Wasserpark. Es gab einen Wasser Eimer der ab und zu ausleerte und eine Wasser rutsche. Der Pool war ziemlich kalt. Zum glück hatte es auch einen warmen Pool.😀Nach einer weile kam Mama und sagte wir sollten gehen. Dann gingen wir Karrt fahren. Ich nahm einen kleinen Karrt. Wir machten ein Wettrennen. Danach gingen wir Minigolf spielen. Es gab eine schwierige Bahn. Ich gewann. Dann gingen wir an den Strand. Es hatte mega grosse Wellen.🌊🌊🌊Emilio musste wider ein mal surfen. In dieser zeit spielten wir im Sand herum. Mama ging auch wider ein mal Joggen. Es hatte einen Fluss. Enzo und ich probierten herüber zu kommen.😀😀Enzo machte ein Schweizerkreuz. Ich fand das cool. Enzo und ich bauten auch eine Sand Brücke. Enzo schnitt ein grosses Sand stück heraus. Dann mussten wir gehen. Auf dem Rückweg gingen wir in den warmen Pool. Dann nach einer weile gingen wir duschen und dann ab ins Bett. Am nächsten morgen wurde Emilio krank. Ich hatte gemeint hier in Australien werden wir nicht krank. Weil es regnete wechselten wir in ein Haus auf dem Campingplatz. Am nächsten Morgen war Schule, Schule, und Schule angesagt. Das war sehr an strängend.😰😰😰 Danach durften wir wir noch einen Film schauen. Am nächsten Morgen gingen wir in ein Koala Spital. Wir sahen fiele Koalas. Ein paar konnten nichtz sehen.🐨🐨🐨Ich fand sie arm. Am nächsten Morgen gingen wir auf den nächsten Campingplatz.






























Oma und Opa
Liebe Milla,
Ihr habt ein besonderes Tiererlebnis im Koala-Spital gehabt!
Auch wir hatten diese Woche ein bisher einmaliges Erlebnis mit den kleinen vier Vögeli der Rotschwänzchen, welche für uns gut sichtbar im Nest direkt vor unserer Haustüre oberhalb eines Holzbalken des Vorraums aufwuchsen. Wir beobachteten laufend, wie sie von den Eltern gefüttert und umsorgt wurden. Sie wurden zunehmend grösser und hatten schliesslich kaum mehr Platz im Nest. Sobald eine Katze herumschlich oder eine Elster auf dem Baum über ihnen war, waren die Eltern besorgt und schrien aus voller Kehle Warnrufe. Weil wir sie jeden Tag beobachteten sahen wir zum ersten Mal, wie die Kleinen sich aus dem Nest wagten und vorerst unmittelbar daneben auf anderen Holzbalken Zuflucht suchten. Schliesslich wagten alle innerhalb von zwei Tagen, angeregt durch die Mutter, davonzufliegen. Hoffentlich haben sie überlebt!
Zurück zu den Fotos von euch: Zwar haben wir dich Milla schon häufig auf Bäumen gesehen und kennen deine Freude am Klettern. Jetzt bist du auch noch kopfvoran in einem Kletternetz hängend zu sehen!